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Author: mattias
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[dezentrale] ESP8266 Workshop WiFi-Basics
OK, weiter im Text. Heute wollen wir den ESP mit einem vorhandenen Netzwerk verbinden oder einen Accesspoint aufspannen lassen. Am Schluss soll ein Webserver auf jede Anfrage mit einer “Hallo Welt!” Seite antworten.
ESP als Client
Beginnen wir mit dem Code, der zur Verbindung mit einem vorhandenen Netzwerk dient. Er ist recht geradeaus, ich habe ein wenig serielles Debugging eingebuat, das aber letztlich nur bei einem sehr langsamen Accesspoint Erkenntnissgewinn bringt. Viel aussagekräftiger ist hier die LED: In der Setup-Routine lasse ich die LED im Abstand von 100ms blinken, meist ist nach weniger als einer Sekunde die Verbindung hergestellt. Anschließend blinkt die LED im Zweisekundentakt. Die gesamte Magie steckt in den beiden Zeilen “Wifi.mode” und “Wifi.begin(…)”.
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Videos für iPod touch 2nd gen transkodieren
Ich habe einen alten iPod touch der zweiten Generation gefunden (ca. 2009 gekauft), den die Kinder nutzen können, Videos anzuschauen und Musik zu hören ohne dass die Eltern Gefahr laufen, dass wieder mal ein Tablet mit gebrochenem Display endet. Mit 128MB RAM und einem sehr betagten PowerVX-Grafikchip ist das Ding allerdings recht wählerisch bei den Codecs. Heruntergeladenes Videomaterial muss also erst einmal transkodiert werden, nach H.264 Baseline 3.0 mit AAC Audio. Dabei skaliere ich auch 320px Breite bei variabler Höhe.
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ESP8266 im Tiefschlaf
Im letzten Beitrag habe ich in die Grundlagen der Verwendung des ESP8266 eingeführt. Nun möchte ich für den Garten einen Sensorknoten bauen, der alle fünf Minuten Bodenfeuchte, Temperatur und Sonnenlicht misst und per UDP überträgt. Ein Empfängerscript auf einem Raspberry Pi soll die gemessenen Werte dann entgegen nehmen und an eine CSV-Datei anhängen oder in eine Datenbank schreiben. (more…)
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Loslegen mit dem ESP8266
Als mein Hausautomatisierungsbuch entstand war der ESP8266 – ein günstiger Microcontroller mit integriertem WLAN-Modul in 1000er Stückzahlen zu unter 2€ – noch nicht auf dem Markt, bis Ende 2014 war es zudem nur möglich, den Microcontroller mit WLAN-Modul nur über seine serielle Schnittstelle (AT-Befehle) anzusprechen, was immer einen separaten Microcontroller nötig machte. Mittlerweile hat die ESP8266-Community Hardware-Unterstützung als Drop-In für die Arduino-Entwicklungsumgebung bereitgestellt, welche die direkte Programmierung des Microcontrollers erlaubt. Dies schafft enorme Freiheitsgrade z.B. bei der Gestalung von Webseiten, die mit dem integrierten Webserver ausgeliefert werden oder der längerfristigen Speicherung von Sensordaten.

Einfache ESP8266-Boards führen nicht alle Pins heraus, verfügen über ein kleines Flash-Modul und benötigen zur Programmierung einen FTDI-Adapter -
Genuino Day 2016 bei Watterott electronic
Am Arduino/Genuino Day 2016 am 2. April 2016 habe ich wieder zwei Workshops bei Watterott electronic GmbH in Leinefelde gehalten. Beide waren knallvoll und alle Beteiligten hatten eine Menge Spaß. Mitunter war etwas Improvisation erforderlich.
Der erste Workshop entsprach dem Workshop aus dem letzten Jahr, wir haben per Arduino/Genuino einen Photowiderstand ausgelesen und dann mit einem RF-Link-Sender eine Funksteckdose aus- und angeschaltet. Der Code kann in meinem Github-Repo aufgerufen werden. Zu der aufgekommenen Problematik, dass viele neuere Funksteckdosen selbst lernen, werde ich in den nächsten Tagen einen separaten Beitrag hier im Blog veröffentlichen.
Der zweite Workshop kombinierte Real Time Clock, Arduino und einen 12-Pixel-WS2812B Ring zu einer Uhr. (more…)
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Bunte LED-Streifen mit WS2812B und Arduino
Seit geraumer Zeit sind LED-Streifen mit Farbwechselfunktion auf dem Markt. Oft gibt es mit Lebensmitteldiscounter die Kombination aus 150 LEDs, Netzteil und Fernbedienung (mit 16 Farben oder so) für etwa 25 bis 30 Euro. Pro LED sind bis zu 0,2 Watt Leistung möglich – auf voller Leistung bringt solch ein Band demnach 25 bis 30 Watt. Realisiert sind diese Lichtbänder meist mit LED-Bausteinen WS2812, dabei handelt es sich um drei LEDs (rot, grün und blau) und einen kleinen Microcontroller auf einem einzigen Die. Der Clou ist, dass sich jede LED einzeln adressieren lässt und für jeden Farbkanal 8 Bit möglich sind – in der Summe ergibt das die 16 Millionen Farben, die wir vom Computer-Monitor kennen. (more…)
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Hausautomation in den Podcasts von /dev/radio
Der Podcast des CCC Ulm, /dev/radio widmet sich in zwei Folgen dem Thema Hausautomation, unter anderem mit Buchvorstellungen zum Thema. Absolut hörenswert.
Beitragsbild: https://www.flickr.com/photos/29205886@N08/2743534799 von Patrick Breitenbach, lizenziert unter CC BY 2.0. Änderungen wurden am sichtbaren Bildausschnitt vorgenommen.
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Erste Schritte mit einem Arduino Leonardo ETH
Gestern hat mich ein Bekannter eines Bekannten gefragt, ob ich nicht Lust hätte, für eines seiner Projekte die Arduino-Arbeit zu übernehmen. Das Projekt ist cool und die Leute mit denen ich zusammenarbeite sind sehr ruhig und angenehm. Da passt alles, so habe ich zugesagt. Details, Links und Youtube-Videos darf ich in etwa einem Monat posten. (more…)
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Nuage – Arduino Yùn Bridge auf Debian (Raspberry Pi, Banana Pi)
Als ich den ersten Arduino Yún im Herbst 2013 in den Händen gehalten habe, war ich begeistert von der Eleganz der enthaltenen Bridge-Bibliothek. Die erlaubt es, den Yún per SSH zu programmieren und sie stellt viele Netzwerkfunktionen des Linux-Systems sehr simpel in Arduino bereit. Aaaaber: Das OpenWRT des Yún ist relativ unflexibel, RAM und Prozessor sind knapp und die Platine ist recht teuer.
Ich habe daher die Bridge-Bibliothek, die Scripte zum Flashen der Arduino-Seite und das Webinterface aus Yún herausgezogen, teilweise neu implementiert und auf Debian portiert. Unterstützt wird derzeit Wheezy mit SysV Init (Raspbian, Bananian), Ubuntu wird bald folgen.
www.arduino-hausautomation.de/nuage/
Post bei G+ (Arduino-Gruppe)