Author: mattias

  • Bereit für die nächsten acht Jahre

    Am Samstag Abend haben wir uns noch Hannas neuen 206 angeschaut — und gestaunt, dass Peugeots Kleiner zur Ablösung (!) noch Korrekturen im Cockpit und neue Scheinwerfer spendiert bekommen hat. Tatsächlich soll der 206 auch ein Europa noch eine Weile parallel zum 207 weitergebaut werden — und die Lücke zwischen 107 und 207 schließen. Eine ähnliche Aufgabe hatte der 205, der auch lange parallel zum etwas größeren 306 und etwas kleineren 106 weitergebaut wurde.

    Faszinierend ist dabei, dass sowohl 205 als auch 206 während ihrer gesamten Bauzeit keine Änderungen an Blechteilen erfuhren. Einzig Cockpit, Stoßstangen und Interieur wurden behutsam angepasst.

    Naza Bestari (more…)

  • Tippwahn oder Rechenfehler

    Also entweder Golem kann nicht rechnen, oder ich tippe tatsächlich zu langsam. Golem behauptet nämlich, es würde jährlich eine Billiarde SMS geschrieben. Das wären gut 150.000 pro Erdenbürger oder eben täglich um die 500. Pro Stunde also etwa 20. Eigentlich müsste die ganze Welt nur noch SMS schreibend an Bushaltestellen herumlungern… (more…)

  • Auch explosiv

    Was man mit Mentos und Cola Light machen kann, zeigt Eepybird (via Make).

    Offenbar hilft die mikroskopisch rauhe Oberfläche der Mentos bei der Blasenbildung, so dass enorm viel Kohlendioxid frei wird und der Druck in der Flasche steigt. Wer genau hinsschaut, sieht im Video auch eine Flasche explodieren.

    Bitte nicht nachmachen. Schon gar nicht im eigenen Magen.

  • Sprengstoffdepot in meiner Nachbarschaft?

    Der Spiegel berichtet über die Panikmache terrorvorbeugende Maßnahmen in London und Toronto. Drei Tonnen Ammoniumnitrat hätte man bei den Verdächtigen gefunden. (more…)

  • Noch mehr Spaß mit Xen

    Für alle, die Xen austesten wollen, habe ich zwei Demo-Images vorbereitet. Beim Ersten handelt es sich um ein frisch gebautes uClibc-Rootfilesystem, das nun mit GCC 4.0.3 und einer gegen die Header von Kernel 2.6.12 gebauten C-Bibliothek für den produktiven Einsatz taugt und trotzdem kompakt ist.

    Das zweite ist openSUSE 10.1. Bei diesem ist SSH und XDMCP offen, es dient mehr zum Testen des Desktops und zum Angeben: wer einen schnellen Prozessor und genug RAM hat, kann auf jeder virtuellen Konsole den Desktop einer anderen Distribution laufen lassen.

    Mehr Infos derzeit noch in meinem privaten Blog. Eine offizielle Ankündigungen und Torrents folgen.

  • Spaß mit Xen

    Ich habe — passend zu einem demnächst erscheindenen Artikel — zwei weitere
    Festplattenimages für den Einsatz unter Xen vorbereitet. Beim ersten handelt es sich um eine komplette openSUSE 10.1, bei der XDMCP von außen erreichbar ist. Das zweite ist das bekannte uClibc-Rootdateisystem, nun aber selbst kompiliert mit den Kernel-Headern von 2.6.12. Es enthält GCC 4.0.3, Linker und Pipapo und stellt so eine tragfähige Basis für kleine “Server from Scratch”, die autark bleiben sollen. (more…)

  • Wow, ist der hässlich!

    Über dem ganzen Rummel um die neue openSUSE 10.1 hätte ich fast übersehen, dass PSA und FIAT den Nachfolger von Ducato, Jumper und Boxer vorgestellt haben. Der alte wurde — soweit ich mich erinnern kann — zwölf Jahre lang produziert.

    Citroen Jumper (more…)

  • openSUSE 10.1 erhältlich

    Zumindest auf dem FTP-Server der “Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen” ist openSUSE 10.1 angekommen (Golem): (more…)

  • Immer feste druff

    Udo Vetter geht Archiv-Blog-Klatschen. Auch mir wäre es überhaupt nicht recht, wenn ich die Inhalte meiner Blogs plötzlich in einem leidlich navigierbaren “Archiv-Blog” vorfinden würde. Insbesondere, wenn man sich einmal überlegt, wozu so ein “Archiv-Blog” gut sein könnte: regelmäßig aktualisierter, echter Content wird von den Suchmaschinen geliebt und schafft so die ideale Umgebung für Google Adwords. Ich vermute hinter dem “Archiv-Blog” deshalb überhaupt keine durch Werbung finanzierte Nettigkeit, sondern den dreisten Versuch, fremden Content als ideale Umgebung für massive Einnahmen mit Werbung auszunutzen.

  • Spaß mit Xen

    Unser Hetzner-Rootserver hat gestern vier zusätzliche IP-Adressen erhalten und dazu die explizite Erlaubnis, einen eigenen MAC-Bereich zu verwenden. Damit steht der Verwendung von Xen auf dem Rootserver nichts mehr entgegen. Als priviligierte Domain 0 wird ein recht kompaktes Debian 3.1 zum Einsatz kommen, für die unpriviligierten Domains ist zunächst Opensuse 10.1 RCN, Ubuntu 6-06 Beta und ein selbst kompiliertes uClibcroot vorgesehen. Letzteres soll dazu dienen, zu testen ob eine Xen Instanz mit typischen Diensten und 64MB RAM “lebensfähig” ist.